Großraming ist der Ausgangspunkt …

Erleben Sie den Nationalpark Kalkalpen auf vielen gut markierten Wanderwegen. Das Angebot ist weit gefächert – von leichten Familienwanderungen bis zu mehrtägigen Touren durch das Reichraminger Hintergebirge und das Sengsengebirge.

In unserem Gasthof halten wir Wander- und Radkarten, Tourenvorschläge in allen Schwierigkeitsgraden für Sie bereit. Gelegentlich unternehmen wir auch gemeinsame Wanderungen.

Geführte Themenwanderungen mit Mitarbeitern des Nationalparks bieten einen faszinierenden Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt, die Geologie und die Geschichte der Holzbringung.


HenryHenry’s Wanderblog

Henry ist ein Freund des Hauses und ein richtiger Wanderhund. Seine Tourenbeschreibungen sind auch für uns Menschen recht gut verständlich und die Fotos machen Gusto….

Schauen Sie hinein!

PS: Mit Henry kann man in der “Hundeschule [bei] Steyr” trainieren


Genusswanderung auf den Hochzöbel

S’Herrl hat mir das so erklärt: eine Genusswanderung ist es, wenn man die Sonne genießt, den kühlen Wind, den blauen Himmel, die wenigen Wolken, die vielen Ausblicke, die Ruhe und überhaupt die Natur. Also: dann ist es heute wirklich eine Genusswanderung! weiterlesen »


Aufs Dürre Eck rauf

Aufs Dürre Eck sollte man nicht gehen, wenn es zu heiß ist (wenig Schatten im oberen Drittel des Weges) oder wenn es lange gergnet hat (sehr rutschig in der unternen Hälfte). So ein Tag wie heute passt daher genau!

Start ist am Parkplatz der Mollner Hütte in Molln/Gstadt. Wobei es etwas in die Irre führt wenn man glaub, das wäre der Parkplatz BEI der Mollner Hütte: von hier sind es noch 500 Höhenmeter bis dorthin. weiterlesen »


Burgspitz & Brunnbacheck: Endlich wieder eine Tour

Nach diesen gefühlten 10 Jahren mit 35°+ und ohne Bergtour passt es heute endlich wieder: durchgehende Wolkendecke, kühler Wind, keine Sonne in Sicht.

Der Burgspitz bietet eine nette Route, damit wir uns wieder an das Wandern gewöhnen (und nicht den ganzen Tag an einem Bach herum hängen).  Von Küpfern und von der Stallburgalm aus gibt es einen Weg hinauf und einen über die Ennser Hütte.  Wir nehmen aber den 4. Weg, den, der nirgends eingezeichnet ist. weiterlesen »


Aufs Brandleck

9 Grad! So kühl ist es beim Aussteigen beim Haslersgatter.  So etwas haben wir schon lange nicht mehr erlebt, das wird wird sicher ein perfekter Wandertag, wenns nicht so heiß ist!

Zum Brandleck (1.725m) hinauf gibt es keinen richtigen Wanderweg sondern nur Wege und Steige, die hin und wieder markiert sind. Endlich wieder eine Tour auf wenig gegangenen Pfaden. weiterlesen »


Der Hütberg? Wo, bitte, ist denn der?

Also: wenn man vom Jagahäusl im Bodinggraben in Richtung Sengsengebirge schaut, dann steht halblinks ein grüner, recht steiler Kegel – das ist der Hütberg und der ist 1.060m hoch.

Zuerst geht man ca. 1km nach Süden in Richtung Steyrsteg und dann rechts hinunter: da zweigt ein verwachsener Forstweg ab, dem man nicht ansieht, dass er irgendwo hinführt. weiterlesen »


Von Haslersgatter auf den Größtenberg

Heute wird der Größtenberg von Süden aus geentert. Dazu fahren wir zum Startpunkt, dem Parkplatz Haslersgatter (1.154m), gleich nach Windischgarsten steil hinauf, das letzte Stück über eine rumpelige Schotterstraße mit ansehnlicher Steigung.

Der Parkplatz ist Ausgangspunkt für Touren in mehrere Richtungen und dafür ausreichend groß. weiterlesen »


Von der Mooshöhe zur Bodenwies

Pünktlich zum Sommerbeginn: heute war der erste Herbsttag im  Hintergebirge. Aber so richtig!

Weil es in den letzten Tagen ordentlich geregnet hat, versuchen wir heute den Aufstieg zur Bodenwies von der Mooshöhe aus.  Hier führt ein größerer Teil der Strecke über Forststraßen und man umgeht die stellenweise sehr rutschigen Aufstiege im Norden und im Süden; denn wir kommen aus dem Westen! weiterlesen »


Abenteuertour zum Kreuzeck

Die Kirchenwirtin hat letztes Jahr dem Herrl eine alte Karte vom Hintergebirge geschenkt, auf der viele Wege eingezeichnet sind, die es früher einmal gab. Heute ist wieder einmal ein “Auf-alten-Pfaden-wande(r)(l)n” Tag: von Weissenbach hinauf zum Kreuzeck.

Der erste Teil ist gleich wie vor ein paar Tagen – bis zur eingestürzten Brücke. Dort verlassen wir den Weissenbachgraben und biegen rechts hinauf in den Kreuzeckgraben ein. weiterlesen »


Vom Weissenbach zum Dukateneck

Um 8 Uhr in der Früh ist der Weissenbach-Parkplatz beim Großen Bach noch ganz leer;  das wird sich heute sicher noch ändern. Ist uns aber egal, wir bleiben ja nicht beim Bach sondern wandern den Weissenbach hinauf.

Jetzt ist es noch angenehm kühl, aber die Sonne, wenn sie hin und wieder schon durch die Blätter blinzelt, ist schon ordentlich warm. Weil es im Weissenbachgraben überall Schatten (und Wasser natürlich) gibt, also lässt sich so etwas leicht aushalten – auch mit Pelzmantel. weiterlesen »


Kleiner Zöbel, großer Ausblick

S’Herrl meint ja, dass der Gipfel vom Kleinzöbel überhaupt der schönste im Hintergebirge ist. Er ist zwar der kleinste (eh klar) der 3 …zöbel aber wenn man einmal oben ist, genießt man es. weiterlesen »


Zum Steinerenen Tisch am Höhenberg

Was tun wenns tagelang geregnet hat und alle Wege im Wald und auf die Gipfel hinauf nass und rutschig sind? Mich fragen! Ich kenn ja viel und habe deshalb für heute eine Wanderung rund um den Höhenberg geplant.

Das ist zwar kein Gipfel dabei, aber in die Beine geht es trotzdem. Ziel ist der Steinerne Tisch: von dort aus hat man einen ganz weiten Ausblick nach Süden (Haller Mauern) und Westen (Sengsengebirge). weiterlesen »


Am Schneeberg – beinahe ganz ohne Schnee

Unser Startort: Breitenau bei Molln. Da wir bei schon 665m Seehöhe starten, stehen uns heute nur knapp 650 Höhenmeter bevor, mit denen wir gleich 2 Gipfel bezwingen werden.

Bei Start wird alles schon recht frühlingshaft: blühende Bäume, grünendes Gras. Nur der Himmel schaut eher grimmig, aber der ist ja so weit oben  – der kann uns nämlich gar nichts. weiterlesen »


2 Hunde (und 1 Mensch) am Gamsstein

Wenns einmal gerade nicht regnet oder der Sturm stürmt satteln wir die Kutsche: heute Punkt 12:00 Uhr ist der PC vom Herrl abgedreht und wir schlichten uns ins Auto; der Gamsstein steht auf dem Programm.

Einsam ist es beim Parkplatz beim Plaißahäusl oberhalb von Brunnbachund einsam auch den Weg hinauf zur Gschwendalm. Hier beginnt es schon richtig Grün zu werden und das ist gut: denn so warm wie die Sonne jetzt schon hin und wieder durch die Wolken blitzt, wird Schatten bald sehr notwendig sein. weiterlesen »


Ausblick (fast) bis zum Himalaya vom Hochkogel aus

Kühl und sonnig: optimales Wetter für uns Hunde und dann kennen wir nichts, dann müssen wir hinaus.

Im Wanderprogramm steht: Hochkogel. Und obwohl das eine unserer Lieblings-Touren ist, waren wir heuer noch nicht dort oben. Ein Versäumnis, sag ich dem Herrl, das wir heute korrigieren werden. weiterlesen »


Der erste richtige Frühlingstag: auf die Lindaumauer

Der erste Tag in diesem Jahr, an dem wirklich Frühling ist. Fast schon zu warm für die Ronja und mich, aber es gibt ja noch Schneefelder zum Abkühlen.

Von der Lurnwiese marschieren wir erst ein Stück durch den Wald hinauf, bleiben dann aber auf der Forststraße (S’Herrl wollte den Steig nicht nehmen, weil der wahrscheinlich zu rutschig gewesen wäre und die Ronja ja auch noch nicht soooo viel Übung hat wie ich). weiterlesen »


Über die Ortbaueralm zur Anlaufalm

Vielleicht ist das der letzte „Beinahe-Noch-Wintertag“ im Hintergebirge. Es sieht jedenfalls danach aus, also ob jetzt der Frühling lange genung gewartet hat und jetzt richtig Gas gibt. Sonnenschein gibt es den ganzen Tag und man kann beinahe zusehen, wie der Schnee wegschmilzt. weiterlesen »


Noch immer Winter am Gamsstein

Unten in Brunnbach ist der ganze Schnee schon weg, nur in der Früh liegt der Reif ganz kalt herum.

Aber schon von hier unten sieht man oben die weißen Bergspitzen. Und “oben”, das ist genau das, wo wir hinwollen. weiterlesen »


Ein strahlender Wintertag auf der Anlaufalm

Die erste Tour ins Hintergebirge in diesem Jahr – höchste Zeit, wieder hinaus zu kommen und es war wirklich toll:

Bald nach Großraming in Richtung Brunnbach beginnt der wirkliche Winter. Kurz vor 9 Uhr am Vormittag ist es noch ein bisserl neblig, aber die Sonne macht sich darüber schon bemerkbar. weiterlesen »


Flucht aus dem Nebel: zum Almkogel

Nebel, kalt und es nieselt. Hundewetter, nix für mich! Dazu kommt, dass alles unter ca. 1.100 Meter auch im Nebel liegt – es muss also auf jeden Fall darüber hinaus gehen: wie wärs mit dem Almkogel? Der ist 1.513m hoch. Das reicht ja hoffentlich für Sonne.

Beim Parkplatz Bamacher schaut es noch aus wie bei uns in Steyr: Nebel; zusätzlich liegt aber Raureif auf den Bäumen und das ist wenigstens hübsch. weiterlesen »


Fast ganz hinauf aufs Reiflingeck

Das Reiflingeck (genau wie der Ochsenkogel auch) liegt zwischen Hochzöbel und Almkogel. Von der Almkogelseite aus kommt man nicht hin, weil ist muss man klettern; und über den Hochzöbel ist es für die kurzen Tage eine zu lange Strecke.

Also: schauen wir einmal, ob es nicht auf direktem Weg geht! weiterlesen »