Länge: 10,8km
Höhenunterschied: 1.014hm
Schwierigkeit: mittel
Untergrund: Forsstraße, Waldwege, Wiese
Ausgangspunkt: Küpfern
Gehzeit: 5,5 Stunden inkl. Pausen
Hinweis: Aufstieg bei Nässe teilweise sehr rutschig

Von Küpfern auf den Burgspitz

19. Juni 2014

Von da sind wir noch nie losmarschiert: Küpfern! (für die 1,2 Menschen, die Küpfern nicht kennen: das ist vis-a-vis von Weyer an der Enns ).

Der Plan: von Küpfern (388m) auf den Burgspitz dann zur Stallburgalm und zurück. Der Weg beginnt gleich hinter dem „Bahnhof“ vom Küpfern – am Anfang steht da: “Nur für Geübte”. Also genau das Richtige für uns!

Zuerst ein Güterweg, spärlich markiert. Der endet nach ein paar hundert Metern und nun geht es recht steil hinauf: der Weg schmal, machmal mit Seilsicherung und meistens ganz zugewachsen (allzu viele Leute scheinen den Weg hierher nicht zu finden …) und nur hin und wieder markiert. S’Herrl hat dauernd was von “jetzt wäre eine Machete nicht schlecht” gemurmelt. Keine Ahnung was er meint … aber wenigstens waren dort keine Brennesseln.

Eine Zeit lang haben wir die Markierungen und den Weg gefunden – bis zum Ödboden (1148m). Das ist eine gaaanz große Alm, aber kein (markierter) Weg führt hindurch/vorbei/entlang. Egal, wir haben uns eigene Serpentinen hinauf selbst gespurt und waren dann tatsächlich oben am Burgspitz (1428m).

Den Weitermarsch zu Almkogel haben wir gestrichen, weil aus Richtung Westen sind ganz finstere Wolken gekommen (am Größtenberg hat es geschüttet und das Sengsengebirge konnten wir gar nicht mehr sehen).

Vom Burgspitz führt ein Pfad steil runter zur Stallburgalm (1070m), da muss man bei Nässe vorsichtig sein. Nach der Alm gab es endlich auch wieder Bäche und fließendes Wasser, der Rest des Rückweges führt gemütlich über eine geschotterte Forststraße bis zum Parkplatz unten in Küpfern.



Alle Wanderziele

in alphabetischer Reihenfolge