Henrys Wander-Blog Genusswanderung auf den Hochzöbel


23. August 2015
Länge: 14,5km
Höhenunterschied: 710hm
Schwierigkeitsgrad: mittel
Fahrbahn: Forststraße, Waldpfad, Steig, ,weglos
Ausgangspunkt: Parkplatz Viehtaleralm
Dauer: ca. 5,5 Stunden (für Genießer: ca. 7 Stunden)
Hinweis: Vor allem am Übergang Trittsicherheit erforderlich

S’Herrl hat mir das so erklärt: eine Genusswanderung ist es, wenn man die Sonne genießt, den kühlen Wind, den blauen Himmel, die wenigen Wolken, die vielen Ausblicke, die Ruhe und überhaupt die Natur. Also: dann ist es heute wirklich eine Genusswanderung!

Nach dem Start beim Parkplatz auf der Viehtaleralm gehen wir über die Alm hinauf bis zur Forststraße Richtung Bodenwies. Auf der bleiben wir bis links, in den Wald hinein und den Berg hinauf, der Steig zur Bodenwies abzweigt. Wir bleiben weiter auf der Forststraße und gehen unterhalb des Überganges entlang.

Der Übergang ist ein manchmal recht schmaler Grat zwischen Bodenwies und Hochzöbel, ein Verbindungsstück zum Dürrensteigkamm.

Auf den Übergang wollen wir hinauf, aber den Weg, der in den meisten Plänen eingezeichnet ist, gibt es nicht (mehr). Das ist aber auch egal, wir gehen in engen Serpentinen den steilen Hang 100hm hinauf und gelangen so zum Kamm.

Hier gibt es einige Plätze, von denen aus man unglaubliche Ausblicke nach Norden und Süden hat.  Auf und ab, manchmal gerade noch auf einem ganz schmalen Weg, kommen wir so bis zum Beginn des Aufstieges zum Hochzöbel. Man merkt, dass das hier ein wenig begangener Weg ist: oft verwachsen, und die Ameisenhaufen stehen mitten im Weg wie Raubritterburgen.

Der Aufstieg ist zwar nicht besonders steil, aber den Weg muss man öftes suchen: das gibt es Markierungen ohne Weg und Wege ohne Markierung; aber wer braucht denn so was, hauptsache, es macht Spaß.

Jause ist am Hochzöbel (1373m). Nach einer ausgedehnten Pause steigen wir wieder zum Übergang hinunter und machen dort einen Abstecher zum Leerensackriedel (1216m), bevor es wieder den Hang hinunter zur Forststraße geht.

Der Leerensackriedel ist der höchste Punkt auf dem Übergang. Da gibt es kein Gipfelkreuz sondern einen Gipfelstein der ausschaut, als hätte ihn der Obelix hier vergessen.

Beim Abstieg kommen wir drauf, wie steil das hier wirklich ist; da muss man schon gut zu Fuß sein.

Weil alles so angenehm ist, gönnen wir uns als 3. Gipfel noch den Dreispitz (1140m). Der ist weder besondern hübsch noch aufregend. Aber er ist ein weiterer Gipfel auf unserer Liste.

Zum Schluß, bei der Viehtaleralm, stehen uns dann doch noch ein paar Kühe genau im Weg. Der kleine Umweg macht nichts aus – das gehört einfach zu einem Genusswanderung dazu.



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"... es waren einfach unbeschwerte und sehr kurzweilige Tage bei ihnen, von den „Not“-Wanderstiefeln und dem tollen Ausflug nach Admont ganz zu schweigen. Noch einmal vielen Dank für alles ..."

Klaus R,. Berlin

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-01-03T04:37:50+01:00

Klaus R,. Berlin

... Es waren einfach unbeschwerte und sehr kurzweilige Tage bei ihnen, von den „Not“-Wanderstiefeln und dem tollen Ausflug nach Admont ganz zu schweigen. Noch einmal vielen Dank für alles ...

Die Zeit vergeht schneller als man denkt. Nur unsere Gedanken sind immer wieder beim Sebaldusweg!


Wir hatten eine wunderbare Zeit und die Aufnahme in Ihrem Haus samt Bewirtung war ausgezeichnet.


D a n k e

Margarete und Johann Schiller, Schwanenstadt

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-07-08T04:50:36+02:00

Margarete und Johann Schiller, Schwanenstadt

Die Zeit vergeht schneller als man denkt. Nur unsere Gedanken sind immer wieder beim Sebaldusweg! Wir hatten eine wunderbare Zeit und die Aufnahme in Ihrem Haus samt Bewirtung war ausgezeichnet. D a n k e

Sehr freundliches Personal, gemütliche Zimmer und ausgezeichnete Küche. Sehr guter Standort für den bestens organisierten Sebaldusweg.

Brigitte Dirtl

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-07-15T16:38:50+02:00

Brigitte Dirtl

Sehr freundliches Personal, gemütliche Zimmer und ausgezeichnete Küche. Sehr guter Standort für den bestens organisierten Sebaldusweg.

"Ich muss Ihnen und Ihren Mitarbeitern ein großes Kompliment machen: Professionalität, Freude, Herz, ... spürt man bei Ihnen."

Martin Lammerhuber, Autor

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-01-04T09:01:44+01:00

Martin Lammerhuber, Autor

"Ich muss Ihnen und Ihren Mitarbeitern ein großes Kompliment machen: Professionalität, Freude, Herz, ... spürt man bei Ihnen."

"Wir würden uns freuen, wenn wir wieder mal in Großraming „Station machen“.  Die Gegend und vor allem euer Gasthaus laden auf jeden Fall herzlich dazu ein ..."

Hubert H., Leopoldschlag

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-01-03T04:38:42+01:00

Hubert H., Leopoldschlag

Wir würden uns freuen, wenn wir wieder mal in Großraming „Station machen“. Die Gegend und vor allem euer Gasthaus laden auf jeden Fall herzlich dazu ein ...

"Der Kirchenwirt in Großraming ist etwas ganz Besonderes."

Siegfried Rauch, Schauspieler †

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-01-04T09:00:04+01:00

Siegfried Rauch, Schauspieler †

"Der Kirchenwirt in Großraming ist etwas ganz Besonderes."

Danke für die Bewirtung ... das Essen war ausgezeichnet, sehr gute Weine

Danke auch für die gut organisierte Wanderung mit Transfer am Sebaldusweg

Sehr schöner Pilgerweg von ca 85km und 3300hm ... sehr empfehlenswert

Rosemarie Holzner

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-07-15T16:39:10+02:00

Rosemarie Holzner

Danke für die Bewirtung ... das Essen war ausgezeichnet, sehr gute Weine Danke auch für die gut organisierte Wanderung mit Transfer am Sebaldusweg Sehr schöner Pilgerweg von ca 85km und 3300hm ... sehr empfehlenswert

"Der Kirchenwirt ist eine Rarität: eine Wirtin, die wirklich mit Herzblut kocht und für ihre Gäste da ist - und das auch noch in wunderschöner Umgebung. Ein Traum!"

Alois Mooshammer, Großraming

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-01-05T06:19:59+01:00

Alois Mooshammer, Großraming

"Der Kirchenwirt ist eine Rarität: eine Wirtin, die wirklich mit Herzblut kocht und für ihre Gäste da ist - und das auch noch in wunderschöner Umgebung. Ein Traum!"

„Es fängt beim wohlriechenden Empfang an […] und mündet schließlich in ein feines Essen. Ein sehr feines Essen.“

Magazin „Mein Schönes Land“

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-01-04T09:01:10+01:00

Magazin „Mein Schönes Land“

„Es fängt beim wohlriechenden Empfang an […] und mündet schließlich in ein feines Essen. Ein sehr feines Essen.“
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Gasthof Kirchenwirt, Großraming


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