HenryHenry ist ein Freund des Hauses und ein richtiger Wanderhund. Seine Tourenbeschreibungen sind auch für uns Menschen recht gut verständlich und die Fotos machen Gusto….

Schauen Sie hinein!

PS: Mit Henry kann man in der „Hundeschule [bei] Steyr“ trainieren


Fast ganz hinauf aufs Reiflingeck

Das Reiflingeck (genau wie der Ochsenkogel auch) liegt zwischen Hochzöbel und Almkogel. Von der Almkogelseite aus kommt man nicht hin, weil ist muss man klettern; und über den Hochzöbel ist es für die kurzen Tage eine zu lange Strecke.

Also: schauen wir einmal, ob es nicht auf direktem Weg geht! » weiter


Ein Hupfer rauf auf den Gamsstein

Mit diesen Wettervorhersagen ist es in letzter Zeit nicht einfach: für heute bekommt man umgefähr 10 Prognosen, wenn man bei 5 Wetterdiensten nachschaut.

Also haben wir uns – zur Sicherheit – eine kurze Tour vorgenommen, nicht dass wir von 5 Meter Neuschnee überrascht werden :-) » weiter


Rauf auf den Trämpl: ein Sonnenbad nehmen!

Untem im Tal versprach der Tag Nebel. Bis 800/1.000 Meter hinauf. Also musste es ein etwas höherer Berg sein, so ein Damberg (Hausberg von Steyr, 807m) hätte da nicht für Sonnenschein gereicht.

Also los Richtung Bodinggraben und hinauf auf den Trämpl – das müsste reichen! Beim Start beim Jagahäusl sind wir a) ganz alleine und b) im Nebel. Das mit dem Nebel ändert sich bald und schnell sehen wir die Sonne – zwar noch nicht selbst über den Bergen, aber wenigstens den Sonnenschein auf den Bergen gegenüber. » weiter


Herbstrunde um Hochkogel und Anlaufalm

November: das Wetter ist genau so wie im Oktober, aber auf einmal sind viel weniger Leute im Hintergebirge. Genau: weil die meisten Hütten geschlossen sind.  Egal, wir – also s’Herrl halt :-) – haben alles für die Jause(n) mit und sind quasi autark.

Noch etwas zur Einleitung: daheim in Steyr war es ganz grauslich, Nebel den ganzen Tag. Bei uns den ganzen Tag blauer Himmel, KEINE EINZIGE Wolke am Himmel und T-Shirt-Temperaturen. » weiter


Auf den Rotgsol zwischen Herbst und Winter

Der Sturm Gonzalo hat letzte Woche Regen und Schnee in die Berge gebracht. Natürlich müssen wir gleich nachschaun, wie es jetzt aussieht. Ausserdem ist heute der Österreichische Nationalwandertag, da ist das sowieso Pflicht!

Während die einen die Leistungsschau des Bundesheeres in Wien bei der Hofburg besuchen, lassen wir die Leistungssschau des Nationalparks Kalkalpen auf uns wirken – kein Vergleich sag ich euch, was das Sengsengebirge zu bieten hat: TOP! » weiter


Auf den Schneeberg im Hintergebirge

Im Sommer war es viel zu heiß, als wir da hinauf wollten – das war wahrscheinlich der einzige “Viel-zu-heiß-Tag” in diesem Sommer, ausgerechnet. Über die Kalbsaualm (ja, die heisst wirklich so) kommt man auf den Gipfel vom Schneeberg und dort ist nämlich überhaupt kein Schatten.

Ich hab dem Herrl aber versprochen, dass wir das heuer nachholen. Voila, ich bin ein Ehrenhund und deshalb war es heute soweit. » weiter


Vom Kirchenwirt aufs Haingrabeneck

Dafür muss man nirgends hinfahren: beim Kirchenwirt in Großraming aus der Türe treten und schon ist man auf dem Weg hinauf zum Haingrabeneck. Praktisch und umweltschonend eben.

Die Führung hat heute die Kirchenwirtin übernommen. Zuerst ein paar Minuten durch den Ort, da muss ich s’Herrl an die Leine nehmen; das mag er zwar gar nicht, aber ist ja nicht für lange. Aber schon sind wir im Wald und ein Stück oberhalb von Großraming – deshalb haben wir heute auch ein paar Panoramafotos vom Ort – und es heisst Leinen los. » weiter


Der Höhenberg im Hintergebirge

Eingezwängt zwischen dem Gamsstein und dem Almkogel und dessen bergigen Brüdern liegt der Höhenberg ein bisserl vergessen oberhalb von Brunnbach. Es gibt keinen Weg bis ganz hinauf, dabei sieht man den Berg schon von Brunnbach aus.

Und das scheint dem Höhenberg gar nicht zu gefallen, denn er ist ein recht abweisender Kerl. » weiter


Im Weissenbachgraben, Ausgabe Herbst 2014

Heute war ein Tag ohne Gipfel. Dass es so etwas überhaupt gibt? Aber eine “Erstbegehung” hatten wir dabei. » weiter


Gaisberg & Dürres Eck

Ein geiler Tag (wurde ich sagen, wäre ich Mensch – die reden ja immer so)! Beim Abmarsch auf der Sonnseite – das ist ein Ortsteil von Molln –  lag noch Nebel in den Tälern und vor allem über dem Flachland Richtung Donau. Bei uns aber war der Nebelspuk gleich vorbei und es gab einen Tag mit Sonne nur und pur, ohne heiß, dafür mit angenehm warm. » weiter