Henrys Wander-Blog Aufs Dürre Eck rauf


19. August 2015
Länge: 5,6km
Höhenunterschied: 730hm
Schwierigkeitsgrad: mittel
Fahrbahn: Steig
Ausgangspunkt: Molln, Sonnseite
Dauer: ca. 4 Stunden
Hinweis: bis zur Mollner Hütte rutschig. Trittsicherheit erforderlich.

Aufs Dürre Eck sollte man nicht gehen, wenn es zu heiß ist (wenig Schatten im oberen Drittel des Weges) oder wenn es lange gergnet hat (sehr rutschig in der unternen Hälfte). So ein Tag wie heute passt daher genau!

Start ist am Parkplatz der Mollner Hütte in Molln/Gstadt. Wobei es etwas in die Irre führt wenn man glaub, das wäre der Parkplatz BEI der Mollner Hütte: von hier sind es noch 500 Höhenmeter bis dorthin.

Aber zur Hütte wollen wir sowieso nicht, die ist nur am Wochenende bewirtschaftet. Wir nehmen den Sepp Mitttenhuber Steig, der in engen Serpentinen und machmal recht steil berauf führt. Das ist der rutschige Abschnitt, selbst nach dieser langen Trockenperiode muss man vorsichtig gehen (vor allem bei Abstieg).

Nach der Hälfte des Aufstieges (auf 820m) gibt es einen Ausblick(spunkt) über Molln Richtung Süden. Der nächste Abschnitt bis zur Alm bei der Mollner Hütte schaut so aus wie das erste Teilstück.

Nach der Alm ist es etwas sonniger: zwischen den nur vereinzelt stehenden Bäumen ist Schatten selten. Den bekommen wird erst wieder oben am Kamm – wir gehen nach links zum Dürren Eck und jetzt sind es nur mehr ein paar Meter bis zum Gipfel.

„Aufs Dürre Eck am Wochentag
selten jemand wandern mag.“

Und genau so ist es; ganz alleine, nur begleitet von ein paar Rehen, nicht gestört von ein paar Kühen und öfters angeschriehen von ein paar Vögeln sind wir unterwegs.



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in alphabetischer Reihenfolge


„Es fängt beim wohlriechenden Empfang an […] und mündet schließlich in ein feines Essen. Ein sehr feines Essen.“

Magazin „Mein Schönes Land“

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-01-04T09:01:10+01:00

Magazin „Mein Schönes Land“

„Es fängt beim wohlriechenden Empfang an […] und mündet schließlich in ein feines Essen. Ein sehr feines Essen.“

"Der Kirchenwirt in Großraming ist etwas ganz Besonderes."

Siegfried Rauch, Schauspieler †

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-01-04T09:00:04+01:00

Siegfried Rauch, Schauspieler †

"Der Kirchenwirt in Großraming ist etwas ganz Besonderes."

"Wir würden uns freuen, wenn wir wieder mal in Großraming „Station machen“.  Die Gegend und vor allem euer Gasthaus laden auf jeden Fall herzlich dazu ein ..."

Hubert H., Leopoldschlag

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-01-03T04:38:42+01:00

Hubert H., Leopoldschlag

Wir würden uns freuen, wenn wir wieder mal in Großraming „Station machen“. Die Gegend und vor allem euer Gasthaus laden auf jeden Fall herzlich dazu ein ...

"Der Kirchenwirt ist eine Rarität: eine Wirtin, die wirklich mit Herzblut kocht und für ihre Gäste da ist - und das auch noch in wunderschöner Umgebung. Ein Traum!"

Alois Mooshammer, Großraming

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-01-05T06:19:59+01:00

Alois Mooshammer, Großraming

"Der Kirchenwirt ist eine Rarität: eine Wirtin, die wirklich mit Herzblut kocht und für ihre Gäste da ist - und das auch noch in wunderschöner Umgebung. Ein Traum!"

"Ich muss Ihnen und Ihren Mitarbeitern ein großes Kompliment machen: Professionalität, Freude, Herz, ... spürt man bei Ihnen."

Martin Lammerhuber, Autor

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-01-04T09:01:44+01:00

Martin Lammerhuber, Autor

"Ich muss Ihnen und Ihren Mitarbeitern ein großes Kompliment machen: Professionalität, Freude, Herz, ... spürt man bei Ihnen."

"... es waren einfach unbeschwerte und sehr kurzweilige Tage bei ihnen, von den „Not“-Wanderstiefeln und dem tollen Ausflug nach Admont ganz zu schweigen. Noch einmal vielen Dank für alles ..."

Klaus R,. Berlin

Gasthof Kirchenwirt, Großraming
2020-01-03T04:37:50+01:00

Klaus R,. Berlin

... Es waren einfach unbeschwerte und sehr kurzweilige Tage bei ihnen, von den „Not“-Wanderstiefeln und dem tollen Ausflug nach Admont ganz zu schweigen. Noch einmal vielen Dank für alles ...


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Kirchenwirt Ahrer, Großraming